Aufbau von WinRoute

WinRoute-Architektur

Für erweitertes Internetworking ist es hilfreich, die Funktionsweise von WinRoute zu verstehen. Die unten aufgeführten Erläuterungen und Beispiele zeigen, dass WinRoute eine ausgezeichnete Lösung für nahezu jede Netzwerkkonfiguration darstellt.

1. Vollständige Sicherheit
WinRoute arbeitet unterhalb des TCP-Stack auf der IPSEC-Ebene. Mit anderen Worten, es fängt ausgehende und eingehende Pakete ab, BEVOR sie auf Ihren Computer gelangen können.

Durch dieses fortschrittliche Konzept ist die Sicherheit von WinRoute beinahe unantastbar.

2. Vollständige Protokollunterstützung
WinRoute ist ein Software-ROUTER. Als solcher kann es im Gegensatz zu Proxy-Servern wie WinGate oder WinProxy beinahe jedes Internet-Protokoll passieren lassen. Gleichzeitig überprüft WinRoute jedes Paket anhand der in der Software integrierten erweiterten Sicherheits- und Firewall-Funktionen. Bei Systemen, auf denen Windows 95 und 98 ausgeführt wird, organisiert WinRoute die Weiterleitung der Pakete. Bei Systemen mit Windows NT, führt das NT-Betriebssystem die Weiterleitung aus, und WinRoute verwaltet den NAT-Dienst sowie andere Daten.

3. Vollständige Flexibilität
WinRoute führt NAT (Network Address Translation) an den Schnittstellen Ihrer Wahl durch. Außerdem führt es an den entsprechenden Schnittstellen alle voreingestellten Sicherheitsroutinen durch. Dadurch hat der Benutzer bei der Gestaltung und Konfiguration der Sicherheitsoptionen viel Freiraum.